Archiv für die Kategorie ‘Dies und das’

Die Heimat

Juli 7, 2009

Seit zehn Jahren nicht mehr dort gewesen. Mit jedem Mal wird es schwerer, hinzufahren und noch schwerer, wieder zu gehen. Wird sich in zehn Jahren jemand erinnern? Erinnert sich heute jemand? Denkt man darüber nach, wenn man dort lebt, so wie diejenigen, die nicht dort leben, jeden Tag daran denken?

Merkt man einem Land an, wieviele Tränen um seinetwillen vergossen wurden?

Die Heimat

Juli 7, 2009

Gibt es eine rationale Erklärung dafür, einen Ort Heimat zu nennen, der 500 km von zu Hause entfernt ist?

Wie ich einmal versuchte, einen indizierten Film zu kaufen…

Juni 22, 2009

Netz, das

Juni 22, 2009

Mit welcher Selbstverständlichkeit wir das Wort Internet benutzen. So selbstverständlich, dass uns die Bedeutung des Wortes Netz manchmal verloren geht. In den letzten Tagen viel darüber nachgedacht, wie vernetzt das Ganze doch ist. Über so viele Perlen gestossen, dass meine linkliste kaum hinterherkommt.
Nächster Schritt, vor dem ich mich lange gedrückt habe: social network. Einfach um die Chancen im Netz noch mehr zu nutzen und nach noch mehr Perlen zu suchen.

Liebes Tagebuch…

Januar 13, 2009

… aller guten Vorsätze sind wie viele?

1. done
2. in Arbeit
und 3?

Winter, der

Januar 5, 2009

Im neuen Jahr angekommen. Pläne geschmiedet, endlich nach so langer Stille. Lass uns abwarten, wohin sie führen.

T.

Januar 5, 2009

„Und? Hast Du Dir etwas vorgenommen fürs Neue Jahr?“

„Ja. Nicht mehr rückwärts schauen…“

Sucht, die

September 24, 2008

Im Moment glücklich. In der Sucht gefangen – wieder einmal. Versuche, das Ganze einzuschränken. Man muss einfach schauen, ob es funktioniert. Wenn nicht, dann muss es eben wieder ohne gehen, auch wenn es mir über den Winter ganz lieb wäre, man könnte sich in andere Welten flüchten.

Immer noch das Haus im Hintergrund. Eigentlich sollte es in diesem Jahr noch fertig werden. Eigentlich…

Depression, die

August 30, 2008

Auch diesen langen Sommer wieder überlebt. Nur um es mal zu erwähnen…

Nachdenken über S.

August 30, 2008

Ein Versuch…

Wenn ich so nachdenke, sind es sicher schon an die zwanzig Jahre, dass wir uns kennen. Andererseits kann ich mich nicht daran erinnern, dass Du mir je aufgefallen wärst, bevor wir nicht beide schon über 20 waren. Damals warst Du einer von den Jungen, die gut aussehen, und es leider auch wissen. Einen tick zu laut, einen tick zu nett. Nichts was mich interessiert hat.

Und heute? Du bist ein Mann geworden, der mich interessieren könnte, wenn nicht… ja wenn nicht. Im Umgang mit Dir ist mir sehr deutlich bewusst geworden, wieviel das Desaster mit D. mich eigentlich gekostet hat. So vorsichtig geworden, so still.

Jeder Satz wird beäugt, jedes Wort abgewogen, nur nicht den Eindruck erwecken, man wollte mehr als ein Gespräch zwischen flüchtigen Bekannten. So gern hätte ich mich bei Dir eingeladen – ganz ohne jeden Hintergedanken, einfach weil das Projekt mich wirklich interessiert – und hab es gelassen, weil ich nicht wollte, dass Du mich für interessiert hältst.