Archiv für August 2009
August 30, 2009
Wehrlos diesen Momenten gegenüber. Ja, es war schick, genauso wie ich es vermutet hatte. Dieses Lächeln… wie habe ich es vermisst, im Bett lachen zu können, zu reden und zu ficken und wieder zu reden. Was für eine perfekte Nacht. Und es kann nur besser werden, auch das wissen wir beide.
„Ich denke, Du bist jede Menge Stress wert.“ Was für ein Satz…
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August 30, 2009
Endlich.
„Hab Geduld mit mir. Ich bin längst nicht so frei und unabhängig wie ich dachte.“
Als hätte ich das nicht schon vor Dir selbst gewusst.
Immerhin hat es genau zwölf Stunden gehalten.
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August 30, 2009
„Geht es Dir gut?“
Ja, nach dem ziemlich verwirrten Nachmittag auf jeden Fall. Zwischendurch ernsthaft über ein „Nein“ nachgedacht. Froh, geblieben zu sein. Ja, ich wusste es. Und ja, Du wusstest es auch. Lange nicht mehr so glücklich gewesen. Denke noch nicht an morgen, das Morgen kommt von ganz allein.
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August 28, 2009
Wie sehr sie schon an dir hängt. Wie gern sie dich schon sehen, küssen, berühren, mit dir reden möchte.
Wie sehr du schon an ihr hängst. Wie gern du sie anfassen, sehen, küssen, mit ihr reden möchtest.
Was siehst du, wenn du an morgen denkst?
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August 24, 2009
Es wäre immer einfach gewesen.
Es hätte mich einen Anruf gekostet und eine Flasche Wein. Ich habe immer gewusst, welchen Knopf ich drücken muss.
Und nie habe ich es einfach gewollt.
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August 24, 2009
Wie du es geschafft hast, mich mit einem einzigen Satz dazu zu bringen, dass mir die Luft wegbleibt.
Wie ich es geschafft habe, Dich mit einem einzigen Satz dazu zu bringen, dass Dir die Luft wegbleibt.
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August 23, 2009
Nein, ich bereue es nicht. Ich habe es nicht in den dunkelsten Stunden der letzten Jahre bereut. Ich wollte immer genau hier sein und ich wollte immer ohne Dich sein. Es gab irgendwann einmal einen einzigen Tag, an dem Babalon ein Spielzeug suchte – und ich es ihr verwehrt habe, weil ich Dich nicht verletzen wollte. Aber bereut habe ich es nie, entgegen den Befürchtungen von damals.
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August 23, 2009
Dass Du Lenz gefühlt hast
In meiner Winterhülle,
Dass Du den Lenz erkannt hasz
In meiner Todesstille -
Nicht wahr, das ist Gram
Winter sein, eh der Sommer kam
Eh der Lenz sich ausgehaucht hat.
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August 23, 2009
Was soll ich schreiben über Dich? Dass Du mir Fussball-Regeln erklärst, für mich kochst, all diese Sätze sagst? Mich streichelst, dass man mit Dir zwei Stunden im Bett reden kann, um dann nochmal Sex zu haben und dann wieder zwei Stunden zu reden? Dass Du so sehr sensibel bist, dass es schon wehtut, über die Gründe dafür nachzudenken? Dass Du seit Monaten auf dem Sofa schläfst (und das hat wehgetan, weil ich es so gut kenne), dass man mit Dir Todsünden im Bett zusammentragen kann (und Du keine einzige davon begehst)? Dass Du mir von Deiner Therapie erzählst und von Deiner Mutter? Dass Du so schöne Hände hast und wie sinnlich Dein Körper im Morgengrauen aussieht? So viele Dinge und kaum die Oberfläche gestreift…
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August 23, 2009
In alten Seiten geblättert. Ja, es tut immer noch weh, von dieser Liebe zu lesen, auch wenn sie schon so viele Jahre her ist.
Ba Hafet star Asarnas Faktpost – ich habe ihn immer noch, auch wenn ich ihn schon seit so vielen Jahren nicht mehr trage.
Am Meeresstrand stehend und auf den Untergang wartend, wissend, dass nichts auf der alten Welt diesen überstehen wird… wieder einmal, wie so oft.
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