Archiv für August 2008

Depression, die

August 30, 2008

Auch diesen langen Sommer wieder überlebt. Nur um es mal zu erwähnen…

Musik, die

August 30, 2008

I am a bird girl now
I’ve got my heart
Here in my hands now
I’ve been searching
For my wings some time
I’m gonna be born
Into soon the sky
‘Cause I’m a bird girl
And the bird girls go to heaven
I’m a bird girl
And the bird girls can fly
Bird girls can fly

D.

August 30, 2008

Immer wieder im gleichen Kreis gefangen. Oh, wie war ich mir sicher, dass nicht nur ich Dich liebe. Über die Zeit ist der Zweifel immer größer geworden. Mag sein, ich habe mich verrannt, und war allein in der Seifenblase, während Du längst schon nur noch auf Dein Amusement bedacht, mich in Sicherheit gewogen hast, alles wäre in bester Ordnung.

Mittlerweile bin ich der Meinung, der Preis den ich zahlen musste, war viel höher als das, was ich objektiv betrachtet hatte. Dennoch vermeide ich es, Dich zu treffen. Laß Gras darüber wachsen, ich möchte nicht zornig sein, wenn ich Dich das nächste Mal sehe.

Und dann, und erst dann, ist es Zeit, über S. näher nachzudenken…

W.

August 30, 2008

Du tauchst wieder in meinen Träumen auf. Was will Dein Traumbild mir sagen, dass ich mir wach nicht sagen kann?

Wie habe ich mich gefreut, Deine Stimme zu hören. Ich wage nicht, Dich zu fragen, was aus dem „ich muss Dir was sagen“ geworden ist, ich genieße es einfach, dass wir wieder einmal reden, ohne dass jemand mithört.

Auch Du, offensichtlich, trinkst Deinen Kummer lieber allein.

Nachdenken über S.

August 30, 2008

Ein Versuch…

Wenn ich so nachdenke, sind es sicher schon an die zwanzig Jahre, dass wir uns kennen. Andererseits kann ich mich nicht daran erinnern, dass Du mir je aufgefallen wärst, bevor wir nicht beide schon über 20 waren. Damals warst Du einer von den Jungen, die gut aussehen, und es leider auch wissen. Einen tick zu laut, einen tick zu nett. Nichts was mich interessiert hat.

Und heute? Du bist ein Mann geworden, der mich interessieren könnte, wenn nicht… ja wenn nicht. Im Umgang mit Dir ist mir sehr deutlich bewusst geworden, wieviel das Desaster mit D. mich eigentlich gekostet hat. So vorsichtig geworden, so still.

Jeder Satz wird beäugt, jedes Wort abgewogen, nur nicht den Eindruck erwecken, man wollte mehr als ein Gespräch zwischen flüchtigen Bekannten. So gern hätte ich mich bei Dir eingeladen – ganz ohne jeden Hintergedanken, einfach weil das Projekt mich wirklich interessiert – und hab es gelassen, weil ich nicht wollte, dass Du mich für interessiert hältst.